Die Bedrohungslage für Operationen amerikanischer NGOs in der Provinz Chatlon bleibt HOCH. Die kritischste operative Entwicklung ist das offizielle Inkrafttreten des russischen Benzin-Exportverbots am 1. April, was am 28. März von Avesta bestätigt wurde. Dies wird voraussichtlich zu unmittelbaren Treibstoffengpässen und Preisspitzen in Kulob und Muminabad führen, was die Mobilität bei potenziellen Evakuierungen gefährdet. Zusätzlich begann am 1. April die Frühjahrsrekrutierungskampagne des Militärs. Die Provinz Chatlon meldete bereits am ersten Tag eine 100-prozentige Erfüllung ihrer Quote durch Zwangsrekrutierungstaktiken ("Oblava"), was ein erhebliches Inhaftierungsrisiko für männliche lokale Mitarbeiter an Kontrollpunkten darstellt. Die religiöse Verfolgung und die strikte Durchsetzung gesellschaftlicher Gesetze eskalieren weiter und stellen ein existenzielles Risiko für ausländisches Missions- und NGO-Personal dar. Am 31. März berichtete TjRusNews, dass eine 64-jährige Frau in Isfara zu einer Geldstrafe von 7.000 TJS verurteilt wurde, nur weil sie "religiöse Videos" an Verwandte geschickt hatte. Der US-Iran-Konflikt destabilisiert die Region weiterhin; es wurden US-Verluste auf einem saudischen Stützpunkt gemeldet und die Luftraumbeschränkungen weiten sich aus. Das russische Treibstoffexportverbot ist wie erwartet in Kraft getreten. Die Abfertigungsverzögerungen von Fracht-Lkw an der usbekisch-tadschikischen Grenze sind mit Stand vom 31. März weiterhin ungelöst.
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